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Reiseführer - RKH: AUSTRALIEN - REISEN UND JOBB...
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Der Traum von Australien kann auch mit kleiner Reisekasse wahr werden. Wie man einen längeren Aufenthalt auf dem fünften Kontinent gut vorbereiten, finanzieren und intensiv erleben kann, steht in diesem aktuellen und umfassenden Handbuch. Es unterstützt bei der Reiseplanung und den Ausreiseformalitäten, gibt Tipps zum Einleben und zur Jobsuche und hilft, den Reisealltag zu bewältigen. Aus dem Inhalt: • Vorüberlegungen: Der richtige Zeitpunkt, Welches Visum? Allein oder zu zweit? Kündigung oder Freistellung? Versicherungen, Finanzplanung. • Reisevorbereitung: Gesundheits-Check, Abmeldungen, Flugbuchung, Ausweise, Dokumente und Geld, Reisegepäck. • Land und Leute: Geografie, Zeitverschiebung, Tier- und Pflanzenwelt, Klima, Reiseroute und Reisezeit, Die Australier. • Tipps zum Einleben: Erst mal „ankommen“, Verständigung, Bankkonto, Steuernummer, Informationsstellen, Sprachschulen, Kontakte, Das leibliche Wohl, Ausgehen, Schwierigkeiten überwinden. • Geld verdienen und sparen: Jobaussichten, Arbeitsfelder, Jobideen, Jobagenturen, Fruit picking, Bewerbungstipps, Wwoofing, Volunteer work, Kostenlose Übernachtung, Schnäppchen. • Unterkünfte für Backpacker: Hostels, Camping, Mietwohnung, ... • Unterwegs in Australien: Per Bus, Zug, Flugzeug, Mit Touranbietern, Autofahren, Wandern, Fahrradfahren. Autor/in: Andrea Buchspieß ISBN: 978-3-8317-2277-8 11. Auflage 2017 180 Seiten Gewicht: 181 g

Anbieter: Globetrotter
Stand: 09.12.2019
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Jobhopping Down Under
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Erscheinungsdatum: 16.03.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Gepäck, Steuernummer, Versicherung, Visum, Wwoof, ReiseTops 34, Jobs, Praktika, Studium 34, Auflage: 8/2016, Autor: Schulz, Jörn, Verlag: Interconnections Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeiten // Au Pairs // Aupairs // Auslandsjahr // Auslandspraktikum // Auslandsreisen // Australien // Backpacker // Englisch lernen // Farm jobs // Farmstays // Homestays // Jobs // Outback // Praktika // Praktikum // Reisen // Sabbatical // Sabbatjahr // Sprachenlernen // Studieren // Tourismusjobs // Work and Travel // Working Holiday Visum // Working Holidays // wwoof // Wwoof // wwoofen, Altersangabe: Lesealter: 17-32 J., Produktform: Kartoniert, Umfang: 212 S., 20 s/w Illustr., 16 Illustr., Seiten: 212, Format: 1.2 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 311 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Working Holiday Australien - Auf eigene Faust u...
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Working Holiday Australien - Auf eigene Faust und kostenlos ab 12.99 € als epub eBook: Reisevorbereitung Gepäck Autokauf Versicherung Steuernummer und 1000 Tipps. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Lost in Ridge Valley (eBook, ePUB)
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Geplant... gepackt... verloren... Bis zu ihrem dreißigsten Geburtstag will Tara ihren Traummann heiraten, anschließend mit ihm ein paar süße Kinder kriegen und die Arbeit bei der Versicherung an den Nagel hängen. Nun steht dieser Tag kurz bevor und der vermeintliche Prinz entpuppt sich als Frosch. Auch ihr Job ist futsch und der einzige Ausweg führt sie von der südenglischen Küste ans andere Ende der Welt: Australien Statt pulsierendem Großstadtleben und zügellosen Strandpartys erwartet sie eine Kleinstadt im Outback, in der sie lernt, wie man eine Ziege über die Hauptstraße treibt und welche sonderbaren Dinge Hunde anstellen, wenn man sie unbeobachtet lässt. Als sie Rob, den Finanzberater mit dem geheimnisvollen Lächeln, kennenlernt, beginnt ihr Hirn erneut wilde Pläne zu schmieden. Aber sie hat die Rechnung ohne Jack gemacht, an den sie nach einem unangenehmen Zwischenfall zumindest für einige Wochen gebunden ist. Also muss sie sich irgendwie mit dem verschlossenen Kerl arrangieren, der einen emotionalen Vulkan in ihrer englischen Seele erwachen lässt... Leserstimmen: "Lost in Ridge Valley war nicht das, was ich erwartet hatte. Es war viel mehr. Witz, Chaos, Liebe, Erwartungen, Enttäuschungen und am Ende ganz viel Tränen. Einmal angefangen kam ich aus Ridge Valley nicht mehr raus und sog die Geschichte in mich hinein, wie trockener Boden den Regen." Tilly Jones bloggt "Ein Stück meines Leserherzens ist ganz ungeplant "Lost in Ridge Valley" und hat sich in all die kleinen Finessen dieser Geschichte verliebt." Sarah von Trimagie

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Lost in Ridge Valley (eBook, ePUB)
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Geplant... gepackt... verloren... Bis zu ihrem dreißigsten Geburtstag will Tara ihren Traummann heiraten, anschließend mit ihm ein paar süße Kinder kriegen und die Arbeit bei der Versicherung an den Nagel hängen. Nun steht dieser Tag kurz bevor und der vermeintliche Prinz entpuppt sich als Frosch. Auch ihr Job ist futsch und der einzige Ausweg führt sie von der südenglischen Küste ans andere Ende der Welt: Australien Statt pulsierendem Großstadtleben und zügellosen Strandpartys erwartet sie eine Kleinstadt im Outback, in der sie lernt, wie man eine Ziege über die Hauptstraße treibt und welche sonderbaren Dinge Hunde anstellen, wenn man sie unbeobachtet lässt. Als sie Rob, den Finanzberater mit dem geheimnisvollen Lächeln, kennenlernt, beginnt ihr Hirn erneut wilde Pläne zu schmieden. Aber sie hat die Rechnung ohne Jack gemacht, an den sie nach einem unangenehmen Zwischenfall zumindest für einige Wochen gebunden ist. Also muss sie sich irgendwie mit dem verschlossenen Kerl arrangieren, der einen emotionalen Vulkan in ihrer englischen Seele erwachen lässt... Leserstimmen: "Lost in Ridge Valley war nicht das, was ich erwartet hatte. Es war viel mehr. Witz, Chaos, Liebe, Erwartungen, Enttäuschungen und am Ende ganz viel Tränen. Einmal angefangen kam ich aus Ridge Valley nicht mehr raus und sog die Geschichte in mich hinein, wie trockener Boden den Regen." Tilly Jones bloggt "Ein Stück meines Leserherzens ist ganz ungeplant "Lost in Ridge Valley" und hat sich in all die kleinen Finessen dieser Geschichte verliebt." Sarah von Trimagie

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Inseln der Illusion
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"Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß es angenehmer ist, am Kaminfeuer zu reisen, als in der Wirklichkeit. Man erlebt weniger Enttäuschungen, und man kann sich seine Gesellschaft aussuchen."Die Südsee - eine weit entfernte, meist idealisierte Weltregion, wie die Reiseberichte von Bougainville, Forster und Stevenson zeigen. Auch Robert James Fletcher ist auf der Suche nach dem Paradies der unberührten Südsee, wie es Robert Louis Stevenson in seinen Büchern geschildert hat. Schon die Reise in das vermeintliche Paradies entpuppt sich als der Vorhof zur Hölle: Fletcher bewundert die Schönheit der Albatrosse und ist über das Abschlachten derselben zum Herstellen von Pastete entsetzt. Die Versicherung Albatrospastete sei eine Köstlichkeit, die das Töten der schönen und stolzen Vögel rechtfertigt, läßt ihn hoffen... um enttäuscht festzustellen, dass die Pastete an geschmacklicher Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist...Im Jahr 1912 trifft er auf den Neuen Hebriden ein, einer Inselgruppe östlich von Australien und findet ein Leben, das weit davon entfernt ist, paradiesisch genannt zu werden: eine Gesellschaft, die vom Kolonialismus durchsetzt ist und von Händlern, Siedlern und Missionaren ruiniert wird. Daneben Mücken, Malaria, Fieberschübe und oft auch nur der örtlich angebaute Tabak. Das Thema der Desillusionierung, der Bitternis, der Einsamkeit, die nicht zuletzt der Grund für sein häufiges Briefeschreiben ist, durchziehen Fletchers Briefe: "Ich habe eine Kuh und ein kleines Fohlen, mit denen ich spreche. Das Fohlen stößt mich vor die Brust, wenn ich ihm erzähle, daß ich sehr unglücklich bin. Irgendwie hilft mir das ein bißchen."Zu denken, dass Fletcher aus diesen Gründen weniger überzeugt von der Überlegenheit seiner Rasse und insbesondere der Engländer ist, wäre falsch. Aber er hält sich als Reisender, nicht als Geschäftemacher und Ausbeuter dort auf, was sich in seinen Beschreibungen des alltäglichen Lebens niederschlägt: seine Erzählungen leben von der Schärfe, Authentizität und Schonungslosigkeit mit der er sowohl das Leben der Eingeborenen als auch der Kolonialherren betrachtet. Und: er verschont auch sich selbst mit seinem Sarkasmus nicht. Immer wieder schreibt er von der geplanten Rückkehr nach England, wägt das Hilfslehrerdasein in England gegen das Leben in der Südsee auf und bleibt doch aus mangelnder Entschlossenheit und vor allem aus Mangel an Geld: er schlägt sich durch, als Dolmetscher am Gerichtshof der von Frankreich und England gemeinsam verwalteten Kolonie, als Landvermesser, als Plantagenaufseher. Er bandelt mit einer eingeborenen Frau an, bekommt einen Sohn mit ihr, an den er große Erwartungen knüpft, die ebenso zerrinnen wie seine Hoffnungen in der Südsee die Schönheit als solche zu finden. Sie ist zum Greifen nah und haftet doch auch hier am Horizont.Mit literarischer Pointierung entwirft Fletcher das Kolonial- und Eingeborenenleben und entwirft in seinen Briefen ein einzigartig Werk der Tropenliteratur, die an den Reisenden Rimbaud denken lassen: ehrlich, sarkastisch und vor allem poetisch.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Inseln der Illusion
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"Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß es angenehmer ist, am Kaminfeuer zu reisen, als in der Wirklichkeit. Man erlebt weniger Enttäuschungen, und man kann sich seine Gesellschaft aussuchen."Die Südsee - eine weit entfernte, meist idealisierte Weltregion, wie die Reiseberichte von Bougainville, Forster und Stevenson zeigen. Auch Robert James Fletcher ist auf der Suche nach dem Paradies der unberührten Südsee, wie es Robert Louis Stevenson in seinen Büchern geschildert hat. Schon die Reise in das vermeintliche Paradies entpuppt sich als der Vorhof zur Hölle: Fletcher bewundert die Schönheit der Albatrosse und ist über das Abschlachten derselben zum Herstellen von Pastete entsetzt. Die Versicherung Albatrospastete sei eine Köstlichkeit, die das Töten der schönen und stolzen Vögel rechtfertigt, läßt ihn hoffen... um enttäuscht festzustellen, dass die Pastete an geschmacklicher Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist...Im Jahr 1912 trifft er auf den Neuen Hebriden ein, einer Inselgruppe östlich von Australien und findet ein Leben, das weit davon entfernt ist, paradiesisch genannt zu werden: eine Gesellschaft, die vom Kolonialismus durchsetzt ist und von Händlern, Siedlern und Missionaren ruiniert wird. Daneben Mücken, Malaria, Fieberschübe und oft auch nur der örtlich angebaute Tabak. Das Thema der Desillusionierung, der Bitternis, der Einsamkeit, die nicht zuletzt der Grund für sein häufiges Briefeschreiben ist, durchziehen Fletchers Briefe: "Ich habe eine Kuh und ein kleines Fohlen, mit denen ich spreche. Das Fohlen stößt mich vor die Brust, wenn ich ihm erzähle, daß ich sehr unglücklich bin. Irgendwie hilft mir das ein bißchen."Zu denken, dass Fletcher aus diesen Gründen weniger überzeugt von der Überlegenheit seiner Rasse und insbesondere der Engländer ist, wäre falsch. Aber er hält sich als Reisender, nicht als Geschäftemacher und Ausbeuter dort auf, was sich in seinen Beschreibungen des alltäglichen Lebens niederschlägt: seine Erzählungen leben von der Schärfe, Authentizität und Schonungslosigkeit mit der er sowohl das Leben der Eingeborenen als auch der Kolonialherren betrachtet. Und: er verschont auch sich selbst mit seinem Sarkasmus nicht. Immer wieder schreibt er von der geplanten Rückkehr nach England, wägt das Hilfslehrerdasein in England gegen das Leben in der Südsee auf und bleibt doch aus mangelnder Entschlossenheit und vor allem aus Mangel an Geld: er schlägt sich durch, als Dolmetscher am Gerichtshof der von Frankreich und England gemeinsam verwalteten Kolonie, als Landvermesser, als Plantagenaufseher. Er bandelt mit einer eingeborenen Frau an, bekommt einen Sohn mit ihr, an den er große Erwartungen knüpft, die ebenso zerrinnen wie seine Hoffnungen in der Südsee die Schönheit als solche zu finden. Sie ist zum Greifen nah und haftet doch auch hier am Horizont.Mit literarischer Pointierung entwirft Fletcher das Kolonial- und Eingeborenenleben und entwirft in seinen Briefen ein einzigartig Werk der Tropenliteratur, die an den Reisenden Rimbaud denken lassen: ehrlich, sarkastisch und vor allem poetisch.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Fletcher, R: Inseln der Illusion. Briefe aus de...
49,90 CHF *
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»Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass es angenehmer ist, am Kaminfeuer zu reisen, als in der Wirklichkeit. Man erlebt weniger Enttäuschungen, und man kann sich seine Gesellschaft aussuchen.« Die Südsee - eine weit entfernte, meist idealisierte Weltregion, wie die Reiseberichte von Bougainville, Forster und Stevenson zeigen. Auch Robert James Fletcher ist auf der Suche nach dem Paradies der unberührten Südsee, wie es Robert Louis Stevenson in seinen Büchern geschildert hat. Schon die Reise in das vermeintliche Paradies entpuppt sich als der Vorhof zur Hölle: Fletcher bewundert die Schönheit der Albatrosse und ist über das Abschlachten derselben zum Herstellen von Pastete entsetzt. Die Versicherung Albatrospastete sei eine Köstlichkeit, die das Töten der schönen und stolzen Vögel rechtfertigt, lässt ihn hoffen... um enttäuscht festzustellen, dass die Pastete an geschmacklicher Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist... Im Jahr 1912 trifft er auf den Neuen Hebriden ein, einer Inselgruppe östlich von Australien und findet ein Leben, das weit davon entfernt ist, paradiesisch genannt zu werden: eine Gesellschaft, die vom Kolonialismus durchsetzt ist und von Händlern, Siedlern und Missionaren ruiniert wird. Daneben Mücken, Malaria, Fieberschübe und oft auch nur der örtlich angebaute Tabak. Das Thema der Desillusionierung, der Bitternis, der Einsamkeit, die nicht zuletzt der Grund für sein häufiges Briefeschreiben ist, durchziehen Fletchers Briefe: »Ich habe eine Kuh und ein kleines Fohlen, mit denen ich spreche. Das Fohlen stösst mich vor die Brust, wenn ich ihm erzähle, dass ich sehr unglücklich bin. Irgendwie hilft mir das ein bisschen.« Zu denken, dass Fletcher aus diesen Gründen weniger überzeugt von der Überlegenheit seiner Rasse und insbesondere der Engländer ist, wäre falsch. Aber er hält sich als Reisender, nicht als Geschäftemacher und Ausbeuter dort auf, was sich in seinen Beschreibungen des alltäglichen Lebens niederschlägt: seine Erzählungen leben von der Schärfe, Authentizität und Schonungslosigkeit mit der er sowohl das Leben der Eingeborenen als auch der Kolonialherren betrachtet. Und: er verschont auch sich selbst mit seinem Sarkasmus nicht. Immer wieder schreibt er von der geplanten Rückkehr nach England, wägt das Hilfslehrerdasein in England gegen das Leben in der Südsee auf und bleibt doch aus mangelnder Entschlossenheit und vor allem aus Mangel an Geld: er schlägt sich durch, als Dolmetscher am Gerichtshof der von Frankreich und England gemeinsam verwalteten Kolonie, als Landvermesser, als Plantagenaufseher. Er bandelt mit einer eingeborenen Frau an, bekommt einen Sohn mit ihr, an den er grosse Erwartungen knüpft, die ebenso zerrinnen wie seine Hoffnungen in der Südsee die Schönheit als solche zu finden. Sie ist zum Greifen nah und haftet doch auch hier am Horizont. Mit literarischer Pointierung entwirft Fletcher das Kolonial- und Eingeborenenleben und entwirft in seinen Briefen ein einzigartig Werk der Tropenliteratur, die an den Reisenden Rimbaud denken lassen: ehrlich, sarkastisch und vor allem poetisch.

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Stand: 09.12.2019
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Robinson in Australien
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Amalie Schoppe - Robinson in Australien< 'Robinson in Australien' ist ein Abenteuerroman von Amalie Schoppe.< Die Autorin beschrieb Ihr Werk wie folgt: Hoffentlich, meine Geliebten, erzeuge ich Euch einen Gefallen mit diesem neuen Robinson; einmal, weil mir fortwährend von vielen lieben Kindern die Versicherung gegeben wird, dass sie meine Jugendschriften gerne lesen; dann aber auch, weil der Titel viel Lockendes für Euch haben wird, indem gewiss Euer junges Herz bei dem Namen Robinson höher schlägt. Ihr werdet also dieses neue Buch Eurer Freundin mit gespannter Erwartung in die Hände nehmen und Euch hoffentlich nicht in derselben getäuscht sehen. Mein Zweck war, als ich diesen neuen Robinson verfasste, und in ihm die Schicksale eines zwar armen, aber sinnigen und wackern Knaben mittheilte, Euch zugleich mit einem Welttheile bekannt zu machen, von dem selbst viele gebildete Erwachsene noch wenig wissen: Ihr sollt Australien, den zuletzt entdeckten, nur noch mangelhaft erforschten Welttheil, in seinem Clima, seinem Boden und Pflanzen- und Thierreiche näher kennen lernen; und somit bitte ich Euch, mein Buch nicht bloss zur flüchtigen Unterhaltung, gleichsam um die Zeit, unser Kostbarstes zu tödten, in die Hand zu nehmen, sondern zugleich auch Belehrung, Bereicherung Eures Wissens, daraus zu schöpfen. Dass der Robinson Euch nebenbei auf eine angenehme Weise unterhalten soll, glaube ich Euch versprechen zu dürfen. Zu dem doppelten Zwecke: zu bilden, zu belehren und Euch frohe Stunden zu bereiten, schrieb ich bisher alle meine Bücher, und da Euch die frühern immer willkommen waren, hoffe ich, wird es auch dieses sein. Ich grüsse Euch sämmtlich mit dem Grusse inniger Liebe. Nicht mehr in dem grossen, prächtigen Hamburg, nicht zwischen den Trümmerhaufen dieser mir ewig theuren Stadt, sondern in Jena, dem freundlichen Orte zwischen den Bergen, die das reizende Saalthal rings wie ein Rahmen umfassen, schrieb ich den Robinson für Euch .... Für RUTHeBooks Klassiker lassen wir alte und schon lange vergriffene Werke als eBooks wieder auferstehen. Wir möchten Ihnen diese Bücher nahe bringen, Sie in eine andere Welt entführen. Manchmal geht das einher mit einer für unsere Ohren seltsam klingenden Sprache oder einer anderen Sicht auf die Dinge, so wie das eben zum Zeitpunkt des Verfassens vor 100 oder mehr Jahren ''normal'' war. Mit einer gehörigen Portion Neugier und einem gewissen Entdeckergeist werden Sie beim Stöbern in unseren RUTHeBooks Klassikern wunderbare Kleinode entdecken. Tauchen Sie mit uns ein in die spannende Welt vergangener Zeiten!'

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Stand: 09.12.2019
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Working Holiday Australien - Auf eigene Faust u...
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Ein Titel, der sich an Studenten und andere abenteuer- und reiselustige junge Leute wendet, die auf Zeit in Australien mit einem Working Holiday Visum arbeiten bzw. jobben wollen. Das E-Buch zeigt, wie man seinen Aufenthalt effektiv selbst und kostenlos vorbereitet, ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Es beschreibt aber auch die Dienstleistungen diverser Vermittler, informiert über Visum, Versicherung, u.a. Formalitäten und Papierkram. Ferner schildert es, wie man im Lande am besten durchkommt, welche Gänge zu erledigen sind, wie und wo man an die gewünschten Stellen gelangt usw. Viele Adressen, Tipps und Erfahrungsbericht von Insidern.

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