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Die Versicherung von Bonitätsrisiken
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Die Versicherung von Bonitätsrisiken ist von zentraler Bedeutung für eine moderne Marktwirtschaft. Während Kreditversicherungen in Deutschland vor allem Unternehmen gegen Forderungsausfälle schützen, prägen Hypothekenversicherungen den US-amerikanischen Immobilienmarkt. Aus rechtlicher Perspektive treffen hier Versicherung und Bankgeschäft aufeinander. Dies zeigt sich insbesondere am Beispiel von Credit Default Swaps und Kautionsversicherung. Dabei können Bonitätsversicherungen nicht nur Gläubiger gegen die Insolvenz von Schuldnern absichern, sondern auch eine Erweiterung der Kreditvergabe zugunsten bonitätsschwacher Schuldner bewirken. Diese Kreditierungsfunktion hat entscheidend zur Entstehung der Finanzkrise 2008 beigetragen. Privatautonomie, Versicherungsaufsicht und staatliche Finanzierungsinstrumente treten hier in ein Spannungsverhältnis, welches Immobilien- und Finanzmärkte in erheblicher Weise beeinflussen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Jus, Miran: Credit Insurance
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Erscheinungsdatum: 11.03.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Credit Insurance, Autor: Jus, Miran, Verlag: Elsevier LTD, Oxford, Sprache: Englisch, Schlagworte: BUSINESS & ECONOMICS // Insurance // Liability // Risk Assessment & Management // Property // Versicherung und Versicherungsmathematik // Industrien und Branchenstudien, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 120, Reihe: Academic Press, Gewicht: 268 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Credit Default Swaps
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Erscheinungsdatum: 09.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Credit Default Swaps, Titelzusatz: Mechanics and Empirical Evidence on Benefits, Costs, and Inter-Market Relations, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 2018, Autor: Culp, Christopher L. // Merwe, Andria van der // Stärkle, Bettina J., Verlag: Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Versicherung und Versicherungsmathematik // Management und Managementtechniken, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 372, Informationen: Paperback, Gewicht: 495 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Credit Default Swaps
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Erscheinungsdatum: 09.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Credit Default Swaps, Titelzusatz: Mechanics and Empirical Evidence on Benefits, Costs, and Inter-Market Relations, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 2018, Autor: Culp, Christopher L. // Merwe, Andria van der // Stärkle, Bettina J., Verlag: Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Versicherung und Versicherungsmathematik // Management und Managementtechniken, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 372, Informationen: Paperback, Gewicht: 495 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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APT und Renditeschätzung - Eine Untersuchung de...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: sehr gut (6,0), Universität St. Gallen, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird die Arbitrage Pricing Theory (APT) im Bezug auf den deutschen Kapitalmarkt untersucht. Eingangs werden einige grundlegende Informationen zur Theorie aufgeführt. Danach folgt ein empirischer Test, welcher den Kern der Arbeit bildet. Das erarbeitete Modell untersucht monatliche Renditen in Frankfurt kotierter Aktien der Jahre 1997 bis 2005. Diese Einzeltitel werden zur Elimination der unsystematischen Risikokomponente in Branchenportfolios gebündelt. Aus den von Chen, Roll und Ross (1986) vorgeschlagenen Faktoren gelingt es dem Autor vier für den deutschen Kapitalmarkt besonders relevante zu identifizieren, welche dann ins Modell integriert werden. Es sind dies das Marktportfolio, die Term und Credit Spreads sowie die erwartete Inflationsrate. In der Anwendung des Modells werden mittels Zeitreihen- und Querschnittsregressionen die Exposures der Portfolios und die vom Markt bestimmten Risikoprämien zur Entschädigung für die Übernahme eines Exposures quantifiziert. Die Ergebnisse sprechen für einen Zusammenhang der ausgewählten Faktoren mit den Portfoliorenditen und somit für das verwendete Modell. Die Risikoprämien sind durchgehend signifikant und zeigen auf, dass ein Exposure gegenüber dem Term Spread den stärksten Einfluss auf die erwartete Rendite hegt, während die Risikoprämie für das Marktportfolio überraschend tief ausfällt. Die Exposures waren vor Allem für das Marktportfolio hochsignifikant, während sie für die anderen Faktoren lediglich bei einzelnen Branchen signifikante Werte erreichten. Die Renditen des Sektors der Finanzintermediäre scheinen von einem oder mehreren zusätzlichen Faktoren beeinflusst zu werden, welche nicht im Modell erfasst wurden. Die gefundenen Risikoprämien dieser Untersuchung übertreffen in ihrer Signifikanz einige der bekanntesten empirischen Arbeiten zum Thema, was allerdings in aller Wahrscheinlichkeit mit dem relativ kleinen Stützbereich erklärt werden kann. Der Schluss von Chen, Roll und Ross (1986), dass das Marktportfolio durch den Einbezug weiterer Faktoren an Signifikanz verliert, kann für die vorliegende Untersuchung nicht bestätigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Credit risk trading. An examination
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, School of Oriental and African Studies, University of London (CeFIMS), Veranstaltung: Bank Financial Management, Sprache: Deutsch, Abstract: In this paper, credit risk trading by financial intermediaries will be examined concerning the favoring of borrowers in form of a more extensive credit access for borrowers. In order to give a thorough understanding about credit risk transfer (CRT) and its motivation, in the following chapter there will be an overview over the classical banking system and its relevant changes until now. After that, different kinds of CRT and its advantages and disadvantages will be discussed to find a proper answer to the given hypothesis of enhanced credit volume as a result of these modern banking instruments.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Credit Default Swaps als Instrumente des Kredit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Seminar Gesamtbanksteuerung, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren kann am Finanzmarkt ein neues Instrument zur Absicherung von Kreditrisiken beobachtet werden, welches zu einem grossen Umbruch am Kreditmarkt geführt hat. Mit der Entwicklung von Kreditderivaten als Mittel zur Handelbarkeit von Kreditrisiken entstand am Markt die Möglichkeit, von der klassischen Buy-an-hold-Strategie von Krediten zu einem aktiven und risikooptimierenden Management überzugehen. Wenn von einem Boom am Kreditderivatemarkt gesprochen wird, wird damit in erster Linie das explosionsartige Wachstum der Nutzung dieser Finanzinstrumente beschrieben. Wachstumsraten von mehr als 100 % pro Jahr sind bei den Kreditderivaten keine Seltenheit. Der Markt ist weltweit binnen weniger Jahre von 318 Mrd. USD (2001) auf 26000 Mrd. USD (erstes Halbjahr 2006) gestiegen, das entspricht der enormen Steigerungsrate von 8176 % in 5 Jahren. Unter dem Begriff Kreditderivate wird eine ganze Reihe an Instrumenten zusammengefasst, die sich nicht nur im Aufbau und Ablauf unterscheiden, sondern auch unterschiedliche Risiken abdecken. Im Rahmen dieser Arbeit wird näher auf das Instrument Credit Default Swap (CDS) eingegangen, das erst Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde und mittlerweile den Markt für Kreditderivate mit einem Marktanteil von ca. 70 % dominiert. Um einen Einstieg in das Thema zu erleichtern, wird das Instrument CDS in Kapitel 2 zunächst erläutert. Darüber hinaus werden in den Kapiteln 3 und 4 insbesondere die Möglichkeit des Risikomanagements mit CDS und die unterschiedlichen Formen des Kreditereignisses aus der Sicht der Hauptakteure im CDS-Handel, den Kreditinstituten, betrachtet. Kapitel 5 fasst die wichtigsten Anwendungsvoraussetzungen von CDS zusammen und beschäftigt sich mit den Problemen, die derzeit durch den Einsatz von Kreditderivaten entstehen. Kapitel 6 gibt eine kurze Zusammenfassung der behandelten Inhalte und wagt einen Ausblick auf die sich abzeichnende zukünftige Entwicklung der Nutzung von Credit Default Swaps.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Credit Default Swaps in der Finanzkrise
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden, ob die Credit Default Swaps (CDS) einen realwirtschaftlichen Nutzen haben oder nicht. Zudem sollen auch die Chancen der Zeit genutzt werden, um in dieser turbulenten Zeit neue Erkenntnisse über Kreditderivate im Hinblick auf die Finanzmärkte zu bekommen. Zu Beginn der vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen der CDS und die Anwendbarkeit erklärt. Der enorme Nutzen dieses Derivates für die Wirtschaft und besonders für Banken als kreditrisikopolitisches Finanzinstrumentarium ist nicht nicht abzuweisen. In Kapitel drei sind die Entwicklung des CDS Marktes bis zur Finanzkrise, in der Finanzkrise, sowie verschiedene Einflüsse und Zusammenhänge zu anderen Märkten aufgezeigt worden. Zu beobachten ist der enorme Anstieg des CDS Marktes bis zur Finanzkrise und die anschliessende Konsolidierung. Für den Kreditmarkt haben sich die CDS als Indikator für das Kreditrisiko entwickelt. Schlussendlich ist in Kapitel 4 nun erstmalig die Reaktion und der tatsächliche Einfluss von CDS in den Finanzmärkten und somit deren Systemrisiken in der Finanzkrise beobachtet und analysiert worden. In der bisherigen Form des CDS Marktes, sind Systemrisiken im hohen Masse vorhanden, wobei die Kritik zu CDS vorwiegend auf das Principal Agent Problem basiert. Folglich sind die Kritikpunkte anhand der Principal-Agent-Theory erklärt worden, unterteilt in Adverse Selection und Moral Hazard. Porträtiert am Paradebeispiel für totales Risikomanagementversagen seitens der AIG und das Versagen jeglicher Kontrollgremien und Finanzaufsichten, die das ganze Finanzsystem gefährden, ist mit diesem Fall aus der jüngsten Vergangenheit aufgezeigt worden, dass der Bedarf an neuen Regularien unabdingbar ist. Hierbei darf der CDS Markt die Attraktivität durch zu viele Gesetze nicht verlieren. Um die Systemrisiken einzudämmen sind in Kapitel 5 vier Handlungsempfeh-lungen ausgesprochen worden: die Einrichtung einer CCP, die gesetzlich eingeführte Bestimmungen zu mehr Transparenz, der Selbstbehalt für die Protection Seller sowie die höhere Eigenkapitalhinterlegung für spekulative High-Yield CDS. [...]

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Stand: 20.01.2020
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Basel II - Ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Kassel, Veranstaltung: Financial Engeniering, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht wurde 1975 von den Zentralbankpräsidenten der G10 Staaten gegründet und hat seinen Sitz bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel. Er setzt sich aus hochrangigen Vertretern nationaler Bankaufsichtsbehörden und Zentralbanken zusammen, mit dem Ziel, die Harmonisierung des Bankenmarktes auf internationaler Ebene zu verbessern. Ursprünglich wurde die Vereinbarung nur für international tätige Banken aus den G10 Ländern geschlossen, ist aber auch von rein inländischen Banken angenommen und in mehr als 100 Ländern angewandt worden. 1 Bei den erarbeiteten Vorgaben handelt es sich um freiwillige Vereinbarungen zwischen Aufsichtsbehörden und internationalen Grossbanken. Die daraus resultierenden Vorgaben gehen allerdings regelmässig über die EURichtlinien in das nationale Aufsichtsrecht ein und müssen demnach von allen Instituten beachtet werden. Die EU-Eigenkapitalvorschriften lehnen sich eng an die Baseler EKÜbereinkunft an. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie in nationales Recht werden die Baseler-Normen für alle in der EU tätigen Banken verbindlich. Der erste Baseler Akkord von 1988 wurde in der sechsten KWG-Novelle 1992 umgesetzt. 2Da die Ertragskraft der Banken in den letzten Jahren durch viele Kreditausfälle belastet wurde, versuchte man dieser Entwicklung durch neue Richtlinien bei der Kreditvergabe entgegenzuwirken. Aus diesem Grund legte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht am 3. Juni 1999 einen Entwurf zur Revision der Eigenmittelübereinkunft mit dem Titel: 'A new Capital Adequacy Framework' vor. Daraufhin brachte die Europäische Kommission im November 1999 ein eigenes Papier mit dem Titel: 'A Review of Regulatory Capital Requirement for EU Credit Institutions and Investment Firms' heraus. Die Grundsätze beider Papiere sind weitgehend identisch. Im Mittelpunkt steht die Neuregelung der Risikoaktiva von Banken sowie die Verbesserung der bankaufsichtlichen Standards, um Kreditausfällen und deren Folgen zukünftig besser entgegenwirken zu können.3Am 16 Januar 2001 legte der Baseler Ausschuss in New York sein zweites Konsultationspapier: 'The new Basel Capital Accord' vor, in dem die EKÜbereinkunft aus dem Jahre 1988 neu geregelt ist.4 Ziel dieses Projetes war es, die EK-Ausstattung der Banken dem amerikanischem Vorbild anzupassen, wo die EK-Quoten der kommunalen mittelständischen Unternehmen (KMU) i.d.R. bei 50 % liegen.

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