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Risikomanagement im Designated Sponsoring
62,90 CHF *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Banking und Finance), Veranstaltung: Doktoratsstudium, 210 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den börsennotierten Unternehmen bezahlt, sind es im fortlaufenden Aktienhandel des elektronischen Handelssystems XETRA die so genannten Designated Sponsors, welche die Aufgaben eines nicht amtlichen Market Makers übernehmen. Bei Aktien mit niedrigem Handelsumsatz ist ihr Einsatz die Grundvoraussetzung für die Zulassung zum fortlaufenden Handel. Seit der Einführung 1998 musste sich diese Institution bereits während der Börsen-Hausse des Neuen Marktes, sowie bei dessen Zusammenbruch bewähren. Als Hauptgründe für den Rückzug vieler Finanzdienstleister aus dem Designated Sponsoring-Geschäft während der Korrekturphase der Märkte in den Jahren 2000 bis 2003 können neben der geringeren Aussicht auf Folgegeschäfte durch Kapitalmassnahmen bei den betreuten Unternehmen auch die mit dem Designated Sponsoring verbundenen finanziellen Risiken genannt werden. Die fortlaufende Lieferung von Liquidität in den fallenden Aktienmarkt hatte bei vielen Banken und Handelshäusern zu grossen Verlusten geführt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine neue Betrachtungsweise des Risikos der Designated Sponsors und versucht anhand dieses Risikoprofils Strategien zu erörtern, die auch in extrem steigenden oder fallenden Märkten die Betreuerposition sichern. Zudem gewährt das erstellte Profil einen Ansatz zur Quantifizierung des Quotierungsrisikos in der betreuten Aktie über die Optionspreistheorie. Der empirische Teil der Arbeit gewährt einen Einblick in den fortlaufenden XETRA-Handel von Unternehmen, deren extremer Kursanstieg bzw. Kursrückgang in unterschiedlicher Weise Risiken für den dabei involvierten Designated Sponsor bergen. Es wird deutlich, dass eine bei Aktien oftmals zitierte Absicherung über Derivate bereits daran scheitert, dass auf die grosse Zahl der von Designated Sponsors betreuten Small- und MidCaps keine Kontrakte an den Terminbörsen gehandelt werden. Anhand konkreter Markt- und Unternehmensdaten wird daher eine Strategie entwickelt, bei der das bestehende Vertragsverhältnis zwischen Designated Sponsor und börsennotiertem Unternehmen um eine Wertpapierleihe-Vereinbarung erweitert wird. Die empirische Untersuchung verdeutlicht, welchen grossen Beitrag diese Vorgehensweise zur Stabilisierung der Betreuerposition und darüber hinaus, zur nachhaltigen Vertiefung der Geschäftsverbindung zwischen Designated Sponsor und dem Emittent leisten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Risikomanagement im Designated Sponsoring
28,90 CHF *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Banking und Finance), Veranstaltung: Doktoratsstudium, 210 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den börsennotierten Unternehmen bezahlt, sind es im fortlaufenden Aktienhandel des elektronischen Handelssystems XETRA die so genannten Designated Sponsors, welche die Aufgaben eines nicht amtlichen Market Makers übernehmen. Bei Aktien mit niedrigem Handelsumsatz ist ihr Einsatz die Grundvoraussetzung für die Zulassung zum fortlaufenden Handel. Seit der Einführung 1998 musste sich diese Institution bereits während der Börsen-Hausse des Neuen Marktes, sowie bei dessen Zusammenbruch bewähren. Als Hauptgründe für den Rückzug vieler Finanzdienstleister aus dem Designated Sponsoring-Geschäft während der Korrekturphase der Märkte in den Jahren 2000 bis 2003 können neben der geringeren Aussicht auf Folgegeschäfte durch Kapitalmassnahmen bei den betreuten Unternehmen auch die mit dem Designated Sponsoring verbundenen finanziellen Risiken genannt werden. Die fortlaufende Lieferung von Liquidität in den fallenden Aktienmarkt hatte bei vielen Banken und Handelshäusern zu grossen Verlusten geführt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine neue Betrachtungsweise des Risikos der Designated Sponsors und versucht anhand dieses Risikoprofils Strategien zu erörtern, die auch in extrem steigenden oder fallenden Märkten die Betreuerposition sichern. Zudem gewährt das erstellte Profil einen Ansatz zur Quantifizierung des Quotierungsrisikos in der betreuten Aktie über die Optionspreistheorie. Der empirische Teil der Arbeit gewährt einen Einblick in den fortlaufenden XETRA-Handel von Unternehmen, deren extremer Kursanstieg bzw. Kursrückgang in unterschiedlicher Weise Risiken für den dabei involvierten Designated Sponsor bergen. Es wird deutlich, dass eine bei Aktien oftmals zitierte Absicherung über Derivate bereits daran scheitert, dass auf die grosse Zahl der von Designated Sponsors betreuten Small- und MidCaps keine Kontrakte an den Terminbörsen gehandelt werden. Anhand konkreter Markt- und Unternehmensdaten wird daher eine Strategie entwickelt, bei der das bestehende Vertragsverhältnis zwischen Designated Sponsor und börsennotiertem Unternehmen um eine Wertpapierleihe-Vereinbarung erweitert wird. Die empirische Untersuchung verdeutlicht, welchen grossen Beitrag diese Vorgehensweise zur Stabilisierung der Betreuerposition und darüber hinaus, zur nachhaltigen Vertiefung der Geschäftsverbindung zwischen Designated Sponsor und dem Emittent leisten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Risikomanagement im Designated Sponsoring
40,10 € *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Banking und Finance), Veranstaltung: Doktoratsstudium, 210 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den börsennotierten Unternehmen bezahlt, sind es im fortlaufenden Aktienhandel des elektronischen Handelssystems XETRA die so genannten Designated Sponsors, welche die Aufgaben eines nicht amtlichen Market Makers übernehmen. Bei Aktien mit niedrigem Handelsumsatz ist ihr Einsatz die Grundvoraussetzung für die Zulassung zum fortlaufenden Handel. Seit der Einführung 1998 musste sich diese Institution bereits während der Börsen-Hausse des Neuen Marktes, sowie bei dessen Zusammenbruch bewähren. Als Hauptgründe für den Rückzug vieler Finanzdienstleister aus dem Designated Sponsoring-Geschäft während der Korrekturphase der Märkte in den Jahren 2000 bis 2003 können neben der geringeren Aussicht auf Folgegeschäfte durch Kapitalmaßnahmen bei den betreuten Unternehmen auch die mit dem Designated Sponsoring verbundenen finanziellen Risiken genannt werden. Die fortlaufende Lieferung von Liquidität in den fallenden Aktienmarkt hatte bei vielen Banken und Handelshäusern zu großen Verlusten geführt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine neue Betrachtungsweise des Risikos der Designated Sponsors und versucht anhand dieses Risikoprofils Strategien zu erörtern, die auch in extrem steigenden oder fallenden Märkten die Betreuerposition sichern. Zudem gewährt das erstellte Profil einen Ansatz zur Quantifizierung des Quotierungsrisikos in der betreuten Aktie über die Optionspreistheorie. Der empirische Teil der Arbeit gewährt einen Einblick in den fortlaufenden XETRA-Handel von Unternehmen, deren extremer Kursanstieg bzw. Kursrückgang in unterschiedlicher Weise Risiken für den dabei involvierten Designated Sponsor bergen. Es wird deutlich, dass eine bei Aktien oftmals zitierte Absicherung über Derivate bereits daran scheitert, dass auf die große Zahl der von Designated Sponsors betreuten Small- und MidCaps keine Kontrakte an den Terminbörsen gehandelt werden. Anhand konkreter Markt- und Unternehmensdaten wird daher eine Strategie entwickelt, bei der das bestehende Vertragsverhältnis zwischen Designated Sponsor und börsennotiertem Unternehmen um eine Wertpapierleihe-Vereinbarung erweitert wird. Die empirische Untersuchung verdeutlicht, welchen großen Beitrag diese Vorgehensweise zur Stabilisierung der Betreuerposition und darüber hinaus, zur nachhaltigen Vertiefung der Geschäftsverbindung zwischen Designated Sponsor und dem Emittent leisten kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2020
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Designated Sponsoring als Dienstleistung im Inv...
16,50 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: n.v., Frankfurt School of Finance & Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzwelt ist ein komplexer Teil der Weltwirtschaft. Hier treffen Investoren und Gläubigern sowie viele andere Wirtschaftssubjekte zusammen. Im Zentrum der Kapitalmärkte stehen sich Vermögen und Verbindlichkeiten gegenüber, die durch einen regen Handel und Austausch mit einander verbunden sind. Bei jedem dieser Kapitalströme stehen Banken und Börsen im Zentrum des Wirtschaftsgeschehens. Die Banken bieten allen Wirtschaftsteilnehmern eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an. Eine dieser Dienstleistungen ist eine weniger bekannte, aber dennoch wichtige Tätigkeit. Das Designated Sponsoring wird von Investmentbanken betrieben und spendet den Kapitalmärkten die benötigte Liquidität, die nicht in jedem Vermögenswert vorhanden ist. Bei diesem Theorie-Praxis-Transfer möchte ich diese eher unbekannte Dienstleistung vorstellen und durchleuchten. Bei dieser Ausarbeitung steht die allgemeine Beschreibung dieser Dienstleistung sowie eine deren Ausprägung im Vordergrund. Zunächst findet eine Begriffsdefinition statt, gefolgt von einer Möglichkeit diese Dienstleistung zu messen und anzubieten. Im weiteren Verlauf gehe ich auf die Vor- und Nachteile des Designated Sponsoring durch eine SWOT-Analyse auf den Grund. Diese ist die Voraussetzung um den Markt und den Wettbewerb zu analysieren und der Fragestellung, ob das diese Tätigkeit zukunftsfähig ist, nachzugehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2020
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Risikomanagement im Designated Sponsoring
23,99 € *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Banking und Finance), Veranstaltung: Doktoratsstudium, 210 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den börsennotierten Unternehmen bezahlt, sind es im fortlaufenden Aktienhandel des elektronischen Handelssystems XETRA die so genannten Designated Sponsors, welche die Aufgaben eines nicht amtlichen Market Makers übernehmen. Bei Aktien mit niedrigem Handelsumsatz ist ihr Einsatz die Grundvoraussetzung für die Zulassung zum fortlaufenden Handel. Seit der Einführung 1998 musste sich diese Institution bereits während der Börsen-Hausse des Neuen Marktes, sowie bei dessen Zusammenbruch bewähren. Als Hauptgründe für den Rückzug vieler Finanzdienstleister aus dem Designated Sponsoring-Geschäft während der Korrekturphase der Märkte in den Jahren 2000 bis 2003 können neben der geringeren Aussicht auf Folgegeschäfte durch Kapitalmaßnahmen bei den betreuten Unternehmen auch die mit dem Designated Sponsoring verbundenen finanziellen Risiken genannt werden. Die fortlaufende Lieferung von Liquidität in den fallenden Aktienmarkt hatte bei vielen Banken und Handelshäusern zu großen Verlusten geführt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine neue Betrachtungsweise des Risikos der Designated Sponsors und versucht anhand dieses Risikoprofils Strategien zu erörtern, die auch in extrem steigenden oder fallenden Märkten die Betreuerposition sichern. Zudem gewährt das erstellte Profil einen Ansatz zur Quantifizierung des Quotierungsrisikos in der betreuten Aktie über die Optionspreistheorie. Der empirische Teil der Arbeit gewährt einen Einblick in den fortlaufenden XETRA-Handel von Unternehmen, deren extremer Kursanstieg bzw. Kursrückgang in unterschiedlicher Weise Risiken für den dabei involvierten Designated Sponsor bergen. Es wird deutlich, dass eine bei Aktien oftmals zitierte Absicherung über Derivate bereits daran scheitert, dass auf die große Zahl der von Designated Sponsors betreuten Small- und MidCaps keine Kontrakte an den Terminbörsen gehandelt werden. Anhand konkreter Markt- und Unternehmensdaten wird daher eine Strategie entwickelt, bei der das bestehende Vertragsverhältnis zwischen Designated Sponsor und börsennotiertem Unternehmen um eine Wertpapierleihe-Vereinbarung erweitert wird. Die empirische Untersuchung verdeutlicht, welchen großen Beitrag diese Vorgehensweise zur Stabilisierung der Betreuerposition und darüber hinaus, zur nachhaltigen Vertiefung der Geschäftsverbindung zwischen Designated Sponsor und dem Emittent leisten kann.

Anbieter: Thalia AT
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