Angebote zu "Kreditinstituten" (41 Treffer)

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Modellierung von Risiken in Kreditinstituten au...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit habe ich ausgehend von einer knappen Darstellung der Risikomaße die Copula-Modelle und POT-Modelle für EVT orientiert an dem bei Kreditinstituten vorgestellt. Daneben habe ich Basel 3 und Rating berücksichtigt. Zunächst habe ich kurz theoretisch in die POT-Methode mit ihren wichtigen Punkten für die praktische Modellierung eingeführt. Im empirischen Teil wurde aufgezeigt, dass eine systematische Schwellenauswahl dazu beitragen kann, die Auswahl einer geeigneten Schwelle für die GPD-Approximation zur Risikoanalyse zu objektivieren.Ich habe versucht EVT mit vielen verschiedenen Modellen betrachten, und die Vorteile von diesen Modellen am Ende nennen und vergleichen. Für alle Modelle habe ich beispielsweise US-amerikanische Aktien, -Aktienindex und Schweizer Aktien genommen. Als (zum Beispiel) das Block Maxima Modell heute ein Tag mit hohe Varianz vorliegt und auch in der Zukunft mit hohe Varianz prognostiziert, geht das GARCH-Modell realistisch aus, die Varianz in der Zukunft zurückzukehrten. Bei Nichtnormalverteilung von Portpoliorenditen wurde in Histogramm der täglichen Rendite gezeigt und auch als letztes Normalverteilung mit EVT in Schwankungsverteilungsdiagramm verdeutlicht.Mit der Verwendung von Copula wurde die Verteilung von Rändern verfeinert und Lösungen ermöglicht. Basel III orientierte sich grundsätzlich auf Kapital von Kreditinstituten und dazu Kapitalpuffer, um sie sich in schweren Zeiten in den nächsten Jahren immer stärker Überlebenschancen zu haben. Für zukünftige Risiken und Insolvenzwahrscheinlichkeit wurde in Baselwelt und Ratingagenturen eine mögliche Lösung durch innovative auch gesetzliche Regelungen überlegt. Viele sinnvolle Maßnahmen der Stärkung des Unternehmens(z.B. Verbesserung des Vertriebs, Steigerung der Prozessoptimierung, usw.) tragen auch zu einer Verbesserung des Ratings bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Rating gewerblicher Kunden. Einflussmöglichkeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: In den Geschäftsbeziehungen zwischen Kreditinstituten und Firmenkunden spielt die Bedeutung des Ratings eine immer größer werdende Rolle, da die Bonität der Firmenkunden stark an Einfluss auf die gewährten Kreditkonditionen gewonnen hat. Denn je besser das Ratingergebnis ist, desto niedriger sind die zu zahlenden Kreditzinsen.Da folglich das Interesse der Unternehmen an einer guten Ratingnote enorm gestiegen ist, soll in der Studienarbeit zum Thema "Rating gewerblicher Kunden" folgende Leitfrage behandelt werden:"Inwieweit ist eine positive Einflussnahme der Firmenkunden auf die Faktoren des gewerblichen Ratings möglich?"Um diese Leitfrage beantworten zu können, werden zunächst grundlegende Aspekte des Ratings aufgezeigt. Hierbei wird insbesondere auch auf gesetzliche Bestimmungen Bezug genommen.Es wird weiterhin die Durchführung des Ratings erläutert. Dieses geschieht an Hand des BVR-II- Rating für den Mittelstand, welches das meist verbreitete Ratingverfahren der Genossenschaftsbanken ist.Anschließend soll erläutert werden, in welcher Form Möglichkeiten für die Firmenkunden bestehen, Einfluss auf das Rating zu nehmen. Danach soll, schlussfolgernd aus den vorherigen Erläuterungen, im Fazit dargestellt werden welche der Möglichkeiten erfolgsversprechend sind und wie die Firmenkunden ihren Stand bei der Bank generell verbessern können.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Nachhaltige Kreditinstitute im Vergleich: Strat...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,4, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Banken), Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als ein halbes Jahrzehnt nach dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 sind die negativen Auswirkungen auf die Realwirtschaft weiterhin existent. Eine hohe Arbeitslosigkeit und instabile öffentlichen Finanzen betreffen das Leben vieler Menschen. Als eine Lehre aus der Finanzkrise ist eine stärkere Regulierung des Bankensektors in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte gerückt. Das Ziel ist die Sicherheit und Qualität der Produkte zu erhöhen. Mehrere Akteure des Bankensektors sehen diese Vorschläge kritisch. Sie vertreten die Position, dass eine stärkere Regulierung u.a. zu weniger Kreditvergabe und qualitativ schlechteren Produkten führen würde. Die politische Auseinandersetzung erschwert notwendige Verbesserungen.Unbeeinträchtigt von der Krise vergeben nachhaltige Kreditinstitute in Relation zu ihrer Bilanzgröße mehr Kredite an die Realwirtschaft als nicht nachhaltige Kreditinstitute. Ihr Kundenstamm wächst und ihre wirtschaftliche Entwicklung ist beachtlich. Die Entwicklung nachhaltiger Kreditinstitute wird getragen von einem gesellschaftlichen Wandel hin zu einer größeren Bedeutung von Nachhaltigkeit und der Verunsicherung von Kunden aufgrund der Finanzkrise.Im deutschen Bankensektor sind nachhaltige Kreditinstitute ein kleiner Faktor. Doch Krisen können Auslöser grundsätzlicher Veränderungen sein.Dennoch stehen nachhaltige Kreditinstitute nicht im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit. Die unterschiedlichen Strategien und Entwicklung werden kaum debattiert. Die Entwicklung nachhaltiger Kreditinstitute wird nicht gefördert. Dabei bietet die Betrachtung nachhaltiger Kreditinstitute potentiell wichtige Erkenntnisse für den gesamten Bankensektor. Daraus ergibt sich für diese Arbeit die Forschungsfrage, welche Strategien nachhaltige Kreditinstitute verfolgen. Auch soll untersucht werden, wie sich die nachhaltigen Kreditinstitute seit der Finanzkrise entwickelt haben. In Rahmen dieser Fragestellung werden die nachhaltigen Kreditinstitute im deutschen Bankensektor betrachtet. Zusätzlich erfolgt ein Vergleich mit weiteren nachhaltigen Kreditinstituten in der Europäischen Union. Der zeitliche Betrachtungshorizont sind die Jahre 2008 bis einschließlich 2012.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Der Aufsichtsrat als Gestalter des Vorstandsver...
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Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit jenen Rechtsfragen, die entstehen können, wenn der Aufsichtsrat dem Vorstand als Vertreter der (Aktien-)Gesellschaft gegenübertritt. Dies betrifft zunächst die Rolle des Aufsichtsrates bei der Begründung, Gestaltung und Beendigung der Vorstandstätigkeit. Behandelt werden die Frage der Auswahl des richtigen Vorstandes, die Ausschreibung von Vorstandspositionen in staatsnahen Unternehmen, die Bestellung zum Vorstandsmitglied samt dem Abschluss und der Gestaltung des Anstellungsvertrages, sowie die Beendigung der Vorstandstätigkeit durch Abberufung, einvernehmliches Vorgehen oder Mandatsniederlegung samt den damit verbundenen sehr aktuellen Fragen der Gestaltung von ,,Abfindungspaketen".Die Darstellung geht aber über diese Rechtsfragen weit hinaus und umfasst zB auch das brandaktuelle Problem der Geltendmachung von Ersatzansprüchen gegen (ehemalige) Vorstandsmitglieder und die Rolle des Aufsichtsrates in diesem Zusammenhang. In Österreich bisher literarisch kaum oder gar nicht aufgearbeitete Themen werden ebenfalls abgedeckt: so zB die Rolle des Aufsichtsrates bei der ad-hoc-Publizität im Zusammenhang mit Veränderungen im Vorstand, die Zuständigkeit des Aufsichtsrates für die Genehmigung von Vergütungen an Vorstandsmitglieder von dritter Seite bzw bei transaktionsbezogenen Vergütungen, das Verbot der Ausnutzung von ,,corporate opportunities" durch Vorstandsmitglieder und die Möglichkeit eines Verzichts auf dieses Verbot durch den Aufsichtsrat oder die Problematik des fehlerhaften Vorstandsmandates/Anstellungsvertrages sowie das Schicksal des Vorstandsmandats bei Umgründungen.Bei der Gestaltung des Anstellungsvertrages werden auch Spezialfragen wie change of control-Klauseln oder die vertragliche Verankerung einer D&O-Versicherung nicht ausgespart. Breiten Raum nimmt die Darstellung der komplexen Bonifikations-Regelungen in Kreditinstituten gemäß Bankwesengesetz ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Bilanzoptimierung durch die alternative Finanzi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Frankfurt, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Basel II tritt Ende 2007 in Deutschland in Kraft. Deshalb nehmen Banken heute eine verschärfte Bonitätsbewertung ihrer Firmenkunden vor. Die Bewilligung von Bankkrediten gestaltet sich folglich deutlich schwieriger als früher. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verschärfen. So ist es nicht erstaunlich, dass nach einer veröffentlichten Studie der Siemens Financial Services 71 Prozent der befragten Unternehmen die 'Verbesserung der Liquidität' als ein wichtiges Ziel angaben . Und auch bei Kreditinstituten hat sich gezeigt, dass aufgrund der von Basel II und dessen neuerlichen Eigenkapitalanforderungen an Kreditinstitute die Rendite des traditionellen Kreditgeschäftes - auch bei Standardisierung - den Rentabilitätsansprüchen der Banken nicht mehr genügt. Im Mittelpunkt von Basel II steht die Modifizierung der international tätige Banken geltenden Eigenkapitalregeln. Die Modifizierung soll in erster Linie eine umfassendere, differenziertere und individuellere Beurteilung von Bankrisiken ermöglichen, die letztlich die Basis für das ökonomisch notwendige, d.h. den tatsächlichen Risiken entsprechende Eigenkapital bilden soll. Ziel ist es, hierdurch einen entscheidenden Beitrag zur Solidität des Finanzsystems zu leisten, ohne das derzeitige Eigenkapitalniveau in der Kreditwirtschaft zu belasten . Das teure und nur in Grenzen vorhandene Eigenkapital zwingt die Unternehmen wie auch die Banken über Alternativen zum klassischen Bankkredit nachzudenken. Das Bilanzstrukturmanagement kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen, ein Blick auf die Aktiva der Bilanz ist für Finanzierungszwecke hilfreich. Ziel dieses Buches ist es, das Finanzierungsinstrument Asset Backed Securities, welches in Deutschland trotz des unglaublichen Wachstums in den letzten Jahren noch als 'neue Anlageklasse' betrachtet wird, eingehend zu analysieren und das Potenzial und die Sinnhaftigkeit zur Bilanzoptimierung herauszuarbeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Risikomanagement in Kreditinstituten: VR-Control
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Wissenschaftliche Hochschule Lahr, Veranstaltung: Berufsakademie für Bankwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Umfeld der Kreditinstitute ist es in den letzten drei Jahrzehnten zu starken Veränderungen gekommen. In den 1990er Jahren nahmen Unternehmensausfälle zu. Dieser Trend ist seit Anfang des 21. Jahrhunderts ungebrochen. Kreditinstitute hatten in grossem Masse Risikopotenziale aufgebaut, die auch zu Insolvenzen im Bankgewerbe führten. Ausserdem nahmen die Marktschwankungen an den Märkten zu. Die Folge war eine verstärkte Berücksichtigung von Chance-/Risiko-Verhältnissen und Risiko-/Ertragsgesichtspunkten.Vor dem Hintergrund vieler Firmenzusammenbrüche hat der Gesetzgeber in Deutschland 1998 das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) verabschiedet, indem ein Frühwarnsystem für Unternehmen gefordert wird. Es wurden ausserdem die besonderen organisatorischen Pflichten von Kreditinstituten näher geregelt, d.h. Anforderungen für die Aufbau- und Ablauforganisation aufgestellt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Risiken für die Kreditinstitute eindeutig bestimmt, analysiert und gesteuert werden. Dieser Prozess und die Ergebnisse bedürfen einer ständigen Kontrolle.In dieser Arbeit wird auf mögliche Verfahren zur Analyse und Steuerung der Gesamtbank in chronologischer Reihenfolge ihres Auftretens eingegangen. Dabei findet eine differenzierte Betrachtung der Einzelaspekte des Marktpreisrisikos statt. Die Steuerungs- und Analyseverfahren sind nach ihrer Betrachtungsweise in ertragsorientierte und wertorientierte Verfahren zu trennen. Die Themen Sensitivitätsanalyse und Value at Risk werden eingehend behandelt. Letzteres Verfahren dient als Grundlage der heute höchst aktuellen risikoadjustierten Performancemessung.Darüber hinaus werden die aktuellen Entwicklungen der Gesamtbanksteuerung unter besonderer Berücksichtigung der Marktpreisrisikosteuerung betrachtet. In diesem Zusammenhang werden die Auswirkungen von Basel II, einschliesslich des dritten Konsultationspapiers vom Juni 2003, dargestellt. Zudem wird auf die Grundlagen des genossenschaftlichen Gesamtbanksteuerungssystems 'VR-Control' eingegangen.Ausserdem wird die Möglichkeit des Einsatzes von Zinsderivaten zur Gesamtbanksteuerung anhand zweier Beispiele (Zinsswap und Floor) für eine VR-Bank erläutert und die wichtigsten Faktoren des Risikomanagements von Kreditinstituten dargestellt sowie kritisch beleuchtet, um daraufhin mögliche Entwicklungen für die Zukunft zu erkennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Credit Default Swaps als Instrumente des Kredit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Seminar Gesamtbanksteuerung, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren kann am Finanzmarkt ein neues Instrument zur Absicherung von Kreditrisiken beobachtet werden, welches zu einem grossen Umbruch am Kreditmarkt geführt hat. Mit der Entwicklung von Kreditderivaten als Mittel zur Handelbarkeit von Kreditrisiken entstand am Markt die Möglichkeit, von der klassischen Buy-an-hold-Strategie von Krediten zu einem aktiven und risikooptimierenden Management überzugehen. Wenn von einem Boom am Kreditderivatemarkt gesprochen wird, wird damit in erster Linie das explosionsartige Wachstum der Nutzung dieser Finanzinstrumente beschrieben. Wachstumsraten von mehr als 100 % pro Jahr sind bei den Kreditderivaten keine Seltenheit. Der Markt ist weltweit binnen weniger Jahre von 318 Mrd. USD (2001) auf 26000 Mrd. USD (erstes Halbjahr 2006) gestiegen, das entspricht der enormen Steigerungsrate von 8176 % in 5 Jahren. Unter dem Begriff Kreditderivate wird eine ganze Reihe an Instrumenten zusammengefasst, die sich nicht nur im Aufbau und Ablauf unterscheiden, sondern auch unterschiedliche Risiken abdecken. Im Rahmen dieser Arbeit wird näher auf das Instrument Credit Default Swap (CDS) eingegangen, das erst Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde und mittlerweile den Markt für Kreditderivate mit einem Marktanteil von ca. 70 % dominiert. Um einen Einstieg in das Thema zu erleichtern, wird das Instrument CDS in Kapitel 2 zunächst erläutert. Darüber hinaus werden in den Kapiteln 3 und 4 insbesondere die Möglichkeit des Risikomanagements mit CDS und die unterschiedlichen Formen des Kreditereignisses aus der Sicht der Hauptakteure im CDS-Handel, den Kreditinstituten, betrachtet. Kapitel 5 fasst die wichtigsten Anwendungsvoraussetzungen von CDS zusammen und beschäftigt sich mit den Problemen, die derzeit durch den Einsatz von Kreditderivaten entstehen. Kapitel 6 gibt eine kurze Zusammenfassung der behandelten Inhalte und wagt einen Ausblick auf die sich abzeichnende zukünftige Entwicklung der Nutzung von Credit Default Swaps.

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Stand: 03.04.2020
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Nachhaltige Kreditinstitute im Vergleich:  Stra...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,4, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Banken), Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als ein halbes Jahrzehnt nach dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 sind die negativen Auswirkungen auf die Realwirtschaft weiterhin existent. Eine hohe Arbeitslosigkeit und instabile öffentlichen Finanzen betreffen das Leben vieler Menschen. Als eine Lehre aus der Finanzkrise ist eine stärkere Regulierung des Bankensektors in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte gerückt. Das Ziel ist die Sicherheit und Qualität der Produkte zu erhöhen. Mehrere Akteure des Bankensektors sehen diese Vorschläge kritisch. Sie vertreten die Position, dass eine stärkere Regulierung u.a. zu weniger Kreditvergabe und qualitativ schlechteren Produkten führen würde. Die politische Auseinandersetzung erschwert notwendige Verbesserungen. Unbeeinträchtigt von der Krise vergeben nachhaltige Kreditinstitute in Relation zu ihrer Bilanzgrösse mehr Kredite an die Realwirtschaft als nicht nachhaltige Kreditinstitute. Ihr Kundenstamm wächst und ihre wirtschaftliche Entwicklung ist beachtlich. Die Entwicklung nachhaltiger Kreditinstitute wird getragen von einem gesellschaftlichen Wandel hin zu einer grösseren Bedeutung von Nachhaltigkeit und der Verunsicherung von Kunden aufgrund der Finanzkrise.Im deutschen Bankensektor sind nachhaltige Kreditinstitute ein kleiner Faktor. Doch Krisen können Auslöser grundsätzlicher Veränderungen sein. Dennoch stehen nachhaltige Kreditinstitute nicht im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit. Die unterschiedlichen Strategien und Entwicklung werden kaum debattiert. Die Entwicklung nachhaltiger Kreditinstitute wird nicht gefördert. Dabei bietet die Betrachtung nachhaltiger Kreditinstitute potentiell wichtige Erkenntnisse für den gesamten Bankensektor. Daraus ergibt sich für diese Arbeit die Forschungsfrage, welche Strategien nachhaltige Kreditinstitute verfolgen. Auch soll untersucht werden, wie sich die nachhaltigen Kreditinstitute seit der Finanzkrise entwickelt haben. In Rahmen dieser Fragestellung werden die nachhaltigen Kreditinstitute im deutschen Bankensektor betrachtet. Zusätzlich erfolgt ein Vergleich mit weiteren nachhaltigen Kreditinstituten in der Europäischen Union. Der zeitliche Betrachtungshorizont sind die Jahre 2008 bis einschliesslich 2012.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Strategien im Wertpapiergeschäft von Kreditinst...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule Merseburg, 76 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll das Wertpapiergeschäft von Kreditinstituten aus strategischer Sicht beleuchten. Dabei wird der Fokus auf deutsche Universalbanken gerichtet. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche konzeptionellen Grundlagen stellt das strategische Management zur Verfügung? 2. Welche Vorgehensweise ermöglicht eine Analyse des zu untersuchenden Wertpapiergeschäfts von Kreditinstituten? 3. Welche Wettbewerbsstrategien können von den Kreditinstituten verfolgt werden? 4. Wie können die gewählten Strategien umgesetzt werden? In diesem Zusammenhang sollen ausgewählte strategische Aspekte aufgegriffen und auf ihre Umsetzbarkeit im Wertpapiergeschäft hin untersucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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