Angebote zu "Sozialstaat" (12 Treffer)

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Versicherung im Sozialstaat
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Versicherung im Sozialstaat ab 99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Breyer, Friedrich H. J.: Ökonomie des Sozialstaats
37,99 € *
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Erscheinungsdatum: 12.11.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ökonomie des Sozialstaats, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. überarb. Auflage, Autor: Breyer, Friedrich H. J. // Buchholz, Wolfgang, Verlag: Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Sozialpolitik // Sozialstaat // Staat // Sozialabgaben // Sozialversicherung // Versicherung // Neuverteilung // Umverteilung // Verteilung // Wirtschaftspolitik // Soziale und ethische Themen // politische Ökonomie // Sozialwesen und soziale Dienste, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 320, Abbildungen: 57 schwarz-weiße Abbildungen, 15 schwarz-weiße Tabellen, Reihe: Springer-Lehrbuch, Gewicht: 559 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Arbeitsmärkte und soziale Sicherungssysteme unt...
36,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01.01.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arbeitsmärkte und soziale Sicherungssysteme unter Reformdruck, Titelzusatz: Fehlentwicklungen und Lösungsansätze aus Institutionenökomomischer Sicht, Redaktion: Apolte, Thomas // Vollmer, Uwe, Verlag: Lucius + Lucius // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsmarkt // Markt // Institutionenökonomik // Reformpolitik // Politik // Sozialpolitik // Sozialstaat // Staat // Sozialabgaben // Sozialversicherung // Versicherung // Kommunalpolitik // Politikwissenschaft // Politologie // Arbeit // allgemein // Wirtschaftspolitik // Recht // Verwaltung // Parteien // Erwerbstätigkeit // Beruf // Arbeits // Einkommensökonomie // politische Ökonomie // Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 482, Reihe: Schriften zu Ordnungsfragen der Wirtschaft (Nr. 68), Informationen: Kt, Gewicht: 691 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Versicherung im Sozialstaat
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Versicherung im Sozialstaat ab 99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.02.2020
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Sackgasse Sozialstaat
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Der Sozialstaat gerät zunehmend in eine Schieflage. Er zeichnet sich durch unaufhörliches Ausgabenwachstum, abnehmende Zielgenauigkeit und die Auszehrung seiner finanziellen und ethischen Grundlagen aus. Die individuelle Vorsorge wird verdrängt, die Eigenverantwortung unterhöhlt. Dadurch steigen die Risiken, die Kosten und die Schulden des Staates, während die Freiheiten des Einzelnen immer mehr eingeschränkt werden.Diese Entwicklung ist nicht schicksalhaft, sondern die Folge einer verfehlten Politik. Ein Ausweg ist daher möglich. Die Alternative zur staatlichen Umverteilung liegt in den bewährten Lösungsansätzen persönlicher Vorsorge, massgeschneiderter Versicherung und zivilgesellschaftlicher Solidarität. Diese Mittel sind erfolgreich, weil sie im Einklang mit den Anforderungen einer freien und dynamischen Gesellschaft stehen.Der vorliegende Band zeigt die Entwicklung und den Zustand des Sozialstaats auf, analysiert Irrtümer und Konstruktionsfehler, und stellt die Alternativen zum bestehenden verstaatlichten Alters-, Gesundheits- und Sozialwesen vor. Die Autoren belegen, warum das Modell des umverteilenden Sozialstaats ausgedient hat, und welche Chancen sich durch Alternativen eröffnen. Der Ausweg aus der Sackgasse Sozialstaat ist möglich, dringend und vielversprechend.Schonungslose und sachkundige Analysen, die die politische Routine in Frage stellen und liberale, tatsächlich humanistische Alternativen aufzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Ist das Deutsche Sozialsystem noch sozial? Prob...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Die Soziale Frage und die Sozialpädagogik, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man den Aufwand und die mit diesem Sicherungssystem verbundenen Probleme betrachtet, kann die Frage aufkommen, ob es überhaupt Aufgabe des Staates ist, für ein Einkommen der Menschen zu sorgen? Ist damit nicht der 'deutsche Sozialstaat zum allumfassenden Versorgungsstaat geworden'? Es kommt die Frage auf, ob dieses System der sozialen Versicherung überhaupt noch ein Gerechtes und Soziales genannt werden kann, wenn regulierend eingegriffen wird, und die Verteilungsmacht der Leistungen beim Staat liegt. Wenn 'Beplanung und Bevormundung' stattfindet und die persönliche Freiheit gegen die finanzielle Sicherheit eingetauscht wird. Wenn der finanzielle Druck auf die Arbeitslosen steigt und sie gezwungen sind, Tätigkeiten mit einer 'Aufwandsentschädigung' von einem Euro pro Stunde anzunehmen, da sonst eine Kürzung der Leistungen droht. Sollte nicht vielmehr eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Vordergrund gerückt werden? Auf all diese Fragen kann hier nicht erschöpfend eingegangen werden, doch soll der Konflikt, der durch die Schaffung der neuen Leistung Arbeitslosengeld II durch die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe entstanden ist, aufgezeigt und diskutiert werden. Es stellt sich also die Frage, ob dieses System noch sozial verträglich ist, oder ob es auf Dauer unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage verschlechtert, wenn die Einnahmeverluste auf der 'Steuer- und Beitragsseite die Basis der Leistungssysteme schwächen' und so durch das 'Massenphänomen' Arbeitslosigkeit die 'Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit der Versicherung' steigt und auf der anderen Seite Empfänger von ALG II in der Gesellschaft stigmatisiert werden, da 'das Einverständnis der Bevölkerung [...] die diese Leistungen finanziert' nicht immer gegeben ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Versicherung im Sozialstaat
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Versicherungen, sowohl Sozialversicherungen als auch private Versicherungen gegen Lebensrisiken, sind Bausteine des Sozialstaats. Bereits zur Entstehungszeit moderner Versicherung und Sozialversicherung lassen sich in der deutschen Rechts- und Wirtschaftswissenschaft Diskussionen nachweisen, die sich in ihrem Grundanliegen bis heute gehalten haben. Astrid Wallrabenstein schildert und interpretiert die Debatte um den Versicherungsbegriff, der besonders um 1900 zu intensiven Kontroversen über den Versicherungscharakter der Sozialversicherung geführt hat. In der Bundesrepublik verlagerte sich die Auseinandersetzung auf die Bedeutung von Äquivalenz in der Sozialversicherung. Die Autorin spürt den verschiedenen Interpretationen und Funktionen von Äquivalenz im privaten Versicherungsrecht und im Sozialversicherungsrecht nach. Zwei auch heute aktuelle Fragenkomplexe leiten sich daraus ab. Zum einen geht es um die Organisation und Kontrolle von Versicherung, die sowohl besondere Funktionen erfüllen soll als auch spezifische Risiken birgt. Dieser Bereich lässt sich als Frage der Gewährleistungsverantwortung des Staates und der daraus resultierenden Regulierung bearbeiten, wie die Autorin am Beispiel der Krankenversicherung aufzeigt. Zum anderen verlangt die Umverteilung innerhalb 'sozialer' Versicherungen nach Legitimation. Sie gelingt auf der Grundlage eines individualistischen Grundrechtsansatzes, der für jede Umverteilung eine Rechtfertigung fordert und sie aus den Gemeinwohlzielen schöpfen kann, die mit der regulierten Versicherung verfolgt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Altersvorsorge - Was kann Deutschland von Schwe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Lörrach, früher: Berufsakademie Lörrach, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schweden und der schwedische Wohlfahrtsstaat gerieten 1991 nach Jahrzehnten der Stärke in eine der schwersten Krisen in der Geschichte des Königreichs. Einige der Gründe waren eine weltweite Rezession, eine Bankenkrise, eine unterfinanzierte Steuerreform und eine steigende Arbeitslosigkeit. Drei Jahre lang arbeitete die schwedische Regierung gegen ein beispielloses Haushaltsdefizit, 1994 fehlten in den öffentlichen Kassen 11%. Kurz: 'Die Grundpfeiler der schwedischen Solidargemeinschaft - darunter die Vollbeschäftigung - wurden erschüttert.' Die politisch Verantwortlichen wandten sich daher Mitte der 90er Jahre zur Anpassung des schwedischen Sozialstaates den neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu. 1998 nach einer 10jährigen, intensiven Diskussion wurde ein neues Rentensystem eingeführt. Sowohl Regierungs- und Oppositionsfraktion als auch Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften trugen diese Reform. Konsequent wurde der Sozialstaat nach altem Modell in kurzer Zeit zu einem modernen, angepassten Wohlfahrtsstaat umgebaut. Deutschland ist vielleicht nicht in einer solch tiefen Krise wie die Schweden es Anfang der `90er Jahre waren. Doch ist im Hinblick auf die Problematik der Renten in Deutschland ein Vergleich mit den Skandinaviern sinnvoll. Kann unser Sozialstaat effizient umgebaut werden, bevor es zu einer grösseren Krise und damit grösseren Einschneidungen kommen muss? Einzelne Teile des schwedischen Vorbildes zumindest können Motivation für das deutsche Altersvorsorgesystem sein. Die gesamten Strukturen zu übertragen wird kaum möglich sein. Selbst falls die Politiker dies wollten, blieben die Grundvoraussetzungen zu verschieden. Einer der Hauptgründe ist die Einstellung der deutschen Gesellschaft zu Reformen, die meist mit Kürzungen der Sozialleistungen einhergehen. Die Schweden haben ein ganz anderes Grundvertrauen in die Aktivitäten des Staates. Teilaspekte aus dem Vergleich geben Hinweise auf mögliche - nicht zwangsläufig richtige -Reformansätze: So zeigt der Ländervergleich z.B., dass die nachgelagerte Besteuerung eine sinnvolle Neuerung ist, die mit dem Alterseinkünftegesetz in Deutschland auch schon umgesetzt wurde. Kürzungen im Sozialsystem werden nicht zu umgehen sein, weil die Finanzierung ansonsten nicht zu tragen ist. Ein weiteres Beispiel sind individuelle Rentenkonten aus dem NDC-System, bei dem die Sparer ihre Beiträge auf eigene Konten für die Rente einbezahlen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Altersvorsorge - Was kann Deutschland von Schwe...
11,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Lörrach, früher: Berufsakademie Lörrach, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schweden und der schwedische Wohlfahrtsstaat gerieten 1991 nach Jahrzehnten der Stärke in eine der schwersten Krisen in der Geschichte des Königreichs. Einige der Gründe waren eine weltweite Rezession, eine Bankenkrise, eine unterfinanzierte Steuerreform und eine steigende Arbeitslosigkeit. Drei Jahre lang arbeitete die schwedische Regierung gegen ein beispielloses Haushaltsdefizit, 1994 fehlten in den öffentlichen Kassen 11%. Kurz: 'Die Grundpfeiler der schwedischen Solidargemeinschaft - darunter die Vollbeschäftigung - wurden erschüttert.' Die politisch Verantwortlichen wandten sich daher Mitte der 90er Jahre zur Anpassung des schwedischen Sozialstaates den neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu. 1998 nach einer 10jährigen, intensiven Diskussion wurde ein neues Rentensystem eingeführt. Sowohl Regierungs- und Oppositionsfraktion als auch Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften trugen diese Reform. Konsequent wurde der Sozialstaat nach altem Modell in kurzer Zeit zu einem modernen, angepassten Wohlfahrtsstaat umgebaut. Deutschland ist vielleicht nicht in einer solch tiefen Krise wie die Schweden es Anfang der `90er Jahre waren. Doch ist im Hinblick auf die Problematik der Renten in Deutschland ein Vergleich mit den Skandinaviern sinnvoll. Kann unser Sozialstaat effizient umgebaut werden, bevor es zu einer größeren Krise und damit größeren Einschneidungen kommen muss? Einzelne Teile des schwedischen Vorbildes zumindest können Motivation für das deutsche Altersvorsorgesystem sein. Die gesamten Strukturen zu übertragen wird kaum möglich sein. Selbst falls die Politiker dies wollten, blieben die Grundvoraussetzungen zu verschieden. Einer der Hauptgründe ist die Einstellung der deutschen Gesellschaft zu Reformen, die meist mit Kürzungen der Sozialleistungen einhergehen. Die Schweden haben ein ganz anderes Grundvertrauen in die Aktivitäten des Staates. Teilaspekte aus dem Vergleich geben Hinweise auf mögliche - nicht zwangsläufig richtige -Reformansätze: So zeigt der Ländervergleich z.B., dass die nachgelagerte Besteuerung eine sinnvolle Neuerung ist, die mit dem Alterseinkünftegesetz in Deutschland auch schon umgesetzt wurde. Kürzungen im Sozialsystem werden nicht zu umgehen sein, weil die Finanzierung ansonsten nicht zu tragen ist. Ein weiteres Beispiel sind individuelle Rentenkonten aus dem NDC-System, bei dem die Sparer ihre Beiträge auf eigene Konten für die Rente einbezahlen.

Anbieter: Thalia AT
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