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Techniken konzerninterner Gewinnverlagerung
64,00 € *
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Erscheinungsdatum: 05.02.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Techniken konzerninterner Gewinnverlagerung, Titelzusatz: Darstellung und europarechtliche Analyse steuerrechtlicher Gewinnverlagerungsgestaltungen, Auflage: 1. Auflage von 1940 // 1. Auflage, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Versicherung // Versicherungskaufmann // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Europarecht // Internationales Recht // Steuer // und Abgabenrecht, Rubrik: Steuern, Seiten: 328, Reihe: Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Nr. 296), Gewicht: 491 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Techniken der nichtproportionalen Rückversicherung
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Bank-, Börsen- und Versicherungswesen - Dr. Wolfgang Schieren-Lehrstuhl für Versicherungs- und Risikomanagement), Veranstaltung: Hauptseminar 'Rückversicherung', Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In dieser Arbeit wird ein Überblick über die Techniken der nichtproportionalen Rückversicherung gegeben. Das bedeutet: Es werden die einzelnen nichtproportionalen Rückversicherungsformen beschrieben und verschiedene Aspekte beleuchtet. Diese Arbeit orientiert sich in Aufbau und Inhalt im wesentlichen an der in Buchform herausgegebenen Dissertation des Herrn Dr. Peter Liebwein 'Klassische und moderne Formen der Rückversicherung'. Die nichtproportionale Rückversicherung grenzt sich von der proportionalen Rückversicherung vor allem dadurch ab, dass sie auf einzelnen Schäden oder Ereignissen bzw. Schäden eines bestimmten Zeitraums basiert, und dass die Prämie nur minimal durch die Originalprämie beeinflusst wird. Die nichtproportionale Rückversicherung folgt oft der proportionalen Rückversicherung, bei der die relevante Grösse das Risiko, also die Schadenmöglichkeit ist, während die relevante Grösse bei der nichtproportionalen Rückversicherung der tatsächliche Schaden, der geteilt wird, ist. Nach den drei wichtigsten Formen Einzelschaden-, Kumulschadenexzedentenrückversicherung und Stop Loss werden noch drei weitere Formen der nichtproportionalen Rückversicherung behandelt. Es lässt sich zudem zeigen, dass sich alle Formen unter dem Oberbegriff 'Schadenexzedent' subsumieren lassen, weil bei jeder Form eine Grenze überschritten werden muss oder wird. Einzelschadenexzedentenrückversicherung Diese Rückversicherungsform wird auch kurz Einzelschadenexzedent genannt und bezieht sich auf einen einzelnen Schaden. Sie ist vor allen Dingen in Versicherungszweigen mit sehr seltenen Grossschäden anzutreffen, wie der Haftpflicht-, der Feuer- und der Personenversicherung. Mittels der Abbildung 3.1 werden nun einige Begriffe erklärt. Abbildung 3.1 In dieser Grafik sind Schäden des Erstversicherungsunternehmens in verschiedenen Höhen dargestellt. Dies könnten z.B. die Selbstbehalte aus proportionaler Rückversicherung sein, die das EVU noch einmal nichtproportional rückversichert hat. Die Priorität bezeichnet die Obergrenze des Selbstbehalts, den das EVU mit der Rückversicherung im nichtproportionalen Rückversicherungsvertrag vereinbart hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Konflikte im Strukturvertrieb einer Versicherung
11,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Mediation & Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung wurde neben den Literaturangaben auf Basis von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen, welche in mehr als 5 Jahren in der Versicherungsbranche gesammelt wurden, geschrieben. Durch das Anwenden der 10 Systemgesetze sind die Systemgesetzverletzungen transparenter gestaltet und gut zu erkennen. Alle Situationen der Systemgesetzverletzungen sind reale Situationen, die im Versicherungsvertrieb häufig vorkommen. In dieser Ausarbeitung wird je Systemgesetz eine Situation beschrieben, in dem das Gesetz verletzt wird. Im Anschluss ist eine Massnahme zur Linderung der Verletzung aufgezeigt. Vorher jedoch wird die Mediation erörtert und der Strukturvertrieb einer Versicherung beschrieben. Mediation ist ein Prozess der Kommunikation und des Verständnisses . Es ist ein Verfahren zu Vermittlung bei Konflikten, wobei die Konfliktpartner zwei oder mehrere Parteien seien können . Im Wesentlichen orientiert sich das Mediationsverfahren an bestimmte Grundprinzipien, Phasen und Techniken und definiert dabei die Rolle des Mediators auf die jeweilige kultur-spezifische Art und Weise. Oft wird die Mediation als ein aussergerichtliches Konfliktlösungsverfahren beschrieben, in dem eine neutrale dritte Person ohne Entscheidungsbefugnis in einem konkreten Fall die Konfliktparteien bei der eigenverantwortlichen Entwicklung einer Lösung unterstützt . Eine bewährte Methode für die Mediation ist das Harvard-Konzept, wobei davon ausgegangen wird, dass eine kooperative Grundhaltung in Kombination mit sachlicher Konsequenz in einer erfolgreichen Konfliktlösung mündet. Unter dem Harvard-Konzept ist viel mehr als nur eine blosse Technik zu verstehen, denn eigentlich steht eine Philosophie dahinter, mit dem Ziel, dass alle Beteiligten am Prozess einen Mehrwert erhalten. Es entsteht also eine win-win Situation. Unter Mediation ist auch im engeren Sinn ein Teilbereich jeglicher Form der Konfliktbeilegung zu verstehen. Da die Mediation keine rechtskräftige Wirkung hat, ist die Voraussetzung eines Mediationsverfahrens, dass die Teilnehmer sich an die Abmachungen die vor und während des Verfahrens stattfinden, halten. Die Mediation kann bei Konflikten im Privatleben sowie auch im Berufsleben angewandt werden, denn Konflikte entstehen überall wo Menschen sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Techniken der nichtproportionalen Rückversicherung
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Bank-, Börsen- und Versicherungswesen - Dr. Wolfgang Schieren-Lehrstuhl für Versicherungs- und Risikomanagement), Veranstaltung: Hauptseminar 'Rückversicherung', Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In dieser Arbeit wird ein Überblick über die Techniken der nichtproportionalen Rückversicherung gegeben. Das bedeutet: Es werden die einzelnen nichtproportionalen Rückversicherungsformen beschrieben und verschiedene Aspekte beleuchtet. Diese Arbeit orientiert sich in Aufbau und Inhalt im wesentlichen an der in Buchform herausgegebenen Dissertation des Herrn Dr. Peter Liebwein 'Klassische und moderne Formen der Rückversicherung'. Die nichtproportionale Rückversicherung grenzt sich von der proportionalen Rückversicherung vor allem dadurch ab, dass sie auf einzelnen Schäden oder Ereignissen bzw. Schäden eines bestimmten Zeitraums basiert, und dass die Prämie nur minimal durch die Originalprämie beeinflusst wird. Die nichtproportionale Rückversicherung folgt oft der proportionalen Rückversicherung, bei der die relevante Größe das Risiko, also die Schadenmöglichkeit ist, während die relevante Größe bei der nichtproportionalen Rückversicherung der tatsächliche Schaden, der geteilt wird, ist. Nach den drei wichtigsten Formen Einzelschaden-, Kumulschadenexzedentenrückversicherung und Stop Loss werden noch drei weitere Formen der nichtproportionalen Rückversicherung behandelt. Es lässt sich zudem zeigen, dass sich alle Formen unter dem Oberbegriff 'Schadenexzedent' subsumieren lassen, weil bei jeder Form eine Grenze überschritten werden muss oder wird. Einzelschadenexzedentenrückversicherung Diese Rückversicherungsform wird auch kurz Einzelschadenexzedent genannt und bezieht sich auf einen einzelnen Schaden. Sie ist vor allen Dingen in Versicherungszweigen mit sehr seltenen Großschäden anzutreffen, wie der Haftpflicht-, der Feuer- und der Personenversicherung. Mittels der Abbildung 3.1 werden nun einige Begriffe erklärt. Abbildung 3.1 In dieser Grafik sind Schäden des Erstversicherungsunternehmens in verschiedenen Höhen dargestellt. Dies könnten z.B. die Selbstbehalte aus proportionaler Rückversicherung sein, die das EVU noch einmal nichtproportional rückversichert hat. Die Priorität bezeichnet die Obergrenze des Selbstbehalts, den das EVU mit der Rückversicherung im nichtproportionalen Rückversicherungsvertrag vereinbart hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Konflikte im Strukturvertrieb einer Versicherung
9,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Mediation & Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung wurde neben den Literaturangaben auf Basis von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen, welche in mehr als 5 Jahren in der Versicherungsbranche gesammelt wurden, geschrieben. Durch das Anwenden der 10 Systemgesetze sind die Systemgesetzverletzungen transparenter gestaltet und gut zu erkennen. Alle Situationen der Systemgesetzverletzungen sind reale Situationen, die im Versicherungsvertrieb häufig vorkommen. In dieser Ausarbeitung wird je Systemgesetz eine Situation beschrieben, in dem das Gesetz verletzt wird. Im Anschluss ist eine Maßnahme zur Linderung der Verletzung aufgezeigt. Vorher jedoch wird die Mediation erörtert und der Strukturvertrieb einer Versicherung beschrieben. Mediation ist ein Prozess der Kommunikation und des Verständnisses . Es ist ein Verfahren zu Vermittlung bei Konflikten, wobei die Konfliktpartner zwei oder mehrere Parteien seien können . Im Wesentlichen orientiert sich das Mediationsverfahren an bestimmte Grundprinzipien, Phasen und Techniken und definiert dabei die Rolle des Mediators auf die jeweilige kultur-spezifische Art und Weise. Oft wird die Mediation als ein außergerichtliches Konfliktlösungsverfahren beschrieben, in dem eine neutrale dritte Person ohne Entscheidungsbefugnis in einem konkreten Fall die Konfliktparteien bei der eigenverantwortlichen Entwicklung einer Lösung unterstützt . Eine bewährte Methode für die Mediation ist das Harvard-Konzept, wobei davon ausgegangen wird, dass eine kooperative Grundhaltung in Kombination mit sachlicher Konsequenz in einer erfolgreichen Konfliktlösung mündet. Unter dem Harvard-Konzept ist viel mehr als nur eine bloße Technik zu verstehen, denn eigentlich steht eine Philosophie dahinter, mit dem Ziel, dass alle Beteiligten am Prozess einen Mehrwert erhalten. Es entsteht also eine win-win Situation. Unter Mediation ist auch im engeren Sinn ein Teilbereich jeglicher Form der Konfliktbeilegung zu verstehen. Da die Mediation keine rechtskräftige Wirkung hat, ist die Voraussetzung eines Mediationsverfahrens, dass die Teilnehmer sich an die Abmachungen die vor und während des Verfahrens stattfinden, halten. Die Mediation kann bei Konflikten im Privatleben sowie auch im Berufsleben angewandt werden, denn Konflikte entstehen überall wo Menschen sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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