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Zweckgesellschaft (SPE/SPV) in der IFRS Konzern...
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Zweckgesellschaft (SPE/SPV) in der IFRS Konzernbilanz ab 39.95 € als Taschenbuch: Aufbau Darstellung und Einfluss des Look-Through-Prinzips bei einer Versicherung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Einflüsse und Auswirkungen von Basel II und MiF...
29,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Finanzierung / Investition / Finanz- und Investitionscontrolling, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Minimierung des Kredit- / Adressenausfallrisikos ist ein Grund dafür, dass sich deutsche Banken seit einigen Jahren intensiv des Instruments der Forderungsverbriefung bedienen. Dieses Instrument ermöglicht den Instituten beispielsweise ein unausgewogenes Kreditportfolio oder eventuelle Limitüberschreitungen in einzelnen Produktgruppen, Kundengruppen oder Branchen zu steuern bzw. zu korrigieren. Darüber hinaus sind insbesondere die mit der Asset Securitisation verbunden Auswirkungen auf die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung sowie der Finanzierungseffekt ausschlaggebend für die Verbriefungsaktivitäten deutscher Banken. Der Grundgedanke bei Verbriefungstransaktionen ist die Umwandlung vormals illiquider Aktiva in flüssige Mittel, um die Aktivbestände unter Risiko- und Ertragsgesichtspunkten aktiv zu managen. Dabei werden Forderungen des Referenzportfolios der ursprünglich kreditgebenden Bank i.d.R. an eine eigens zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft (eine sog. (Ein-) Zweckgesellschaft oder Special Purpose Vehicle (SPV)) veräußert, und die Zweckgesellschaft emittiert in der Folge Wertpapiere in Form von Asset-Backed Securities (ABS). Genutzt werden kann dieses Instrument grundsätzlich von allen Unternehmungen die über einen entsprechenden Pool von Forderungen verfügen. Es ist evident, dass Kreditinstitute in besonderem Maße für die Anwendung der Asset Securitisation geeignet sind. In vorliegender Arbeit werden das grundlegende Konzept der Forderungsverbriefung sowie die Beweggründe der Institute erläutert. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden die mannigfaltigen Strukturoptionen und Varianten von Verbriefungstransaktionen näher beleuchtet. Kern der Arbeit ist die detaillierte Darstellung und Bewertung der alten (Grundsatz I) und neuen (Basel II) aufsichtsrechtlichen Regelungen zur regulatorischen Kapitalunterlegung von Verbriefungstransaktionen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Einflüsse und Auswirkungen von Basel II und MiF...
30,90 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Finanzierung / Investition / Finanz- und Investitionscontrolling, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Minimierung des Kredit- / Adressenausfallrisikos ist ein Grund dafür, dass sich deutsche Banken seit einigen Jahren intensiv des Instruments der Forderungsverbriefung bedienen. Dieses Instrument ermöglicht den Instituten beispielsweise ein unausgewogenes Kreditportfolio oder eventuelle Limitüberschreitungen in einzelnen Produktgruppen, Kundengruppen oder Branchen zu steuern bzw. zu korrigieren. Darüber hinaus sind insbesondere die mit der Asset Securitisation verbunden Auswirkungen auf die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung sowie der Finanzierungseffekt ausschlaggebend für die Verbriefungsaktivitäten deutscher Banken. Der Grundgedanke bei Verbriefungstransaktionen ist die Umwandlung vormals illiquider Aktiva in flüssige Mittel, um die Aktivbestände unter Risiko- und Ertragsgesichtspunkten aktiv zu managen. Dabei werden Forderungen des Referenzportfolios der ursprünglich kreditgebenden Bank i.d.R. an eine eigens zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft (eine sog. (Ein-) Zweckgesellschaft oder Special Purpose Vehicle (SPV)) veräußert, und die Zweckgesellschaft emittiert in der Folge Wertpapiere in Form von Asset-Backed Securities (ABS). Genutzt werden kann dieses Instrument grundsätzlich von allen Unternehmungen die über einen entsprechenden Pool von Forderungen verfügen. Es ist evident, dass Kreditinstitute in besonderem Maße für die Anwendung der Asset Securitisation geeignet sind. In vorliegender Arbeit werden das grundlegende Konzept der Forderungsverbriefung sowie die Beweggründe der Institute erläutert. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden die mannigfaltigen Strukturoptionen und Varianten von Verbriefungstransaktionen näher beleuchtet. Kern der Arbeit ist die detaillierte Darstellung und Bewertung der alten (Grundsatz I) und neuen (Basel II) aufsichtsrechtlichen Regelungen zur regulatorischen Kapitalunterlegung von Verbriefungstransaktionen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Zweckgesellschaft (SPE/SPV) in der IFRS Konzern...
59,00 € *
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Zweckgesellschaft (SPE/SPV) in der IFRS Konzernbilanz ab 59 EURO Aufbau Darstellung und Einfluss des Look-Through-Prinzips bei einer Versicherung

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.05.2020
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Verbriefung von Versicherungsrisiken
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Versicherungsbetriebslehre), Veranstaltung: Versicherungssparten, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit war es, einen Einblick in das Thema 'Verbriefung von Versicherungsrisiken' zu geben und dabei die spezifischen Charakteristika sowie typischen Funktionsweisen der jeweiligen Verbriefungsinstrumente zu erläutern. Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklungen wurde zudem die Motivation für die Nutzung von Versicherungsverbriefungen aus sicht der Beteiligten dargestellt. In einem Überblick über die unterschiedlichen Ausprägungen der Versicherungsderivate, der ILS sowie des Contingent Capital zeigte sich, dass der Einsatz von ILS sowie von Versicherungsderivaten in der Regel durch den Risikotransfer motiviert ist, wobei die Instrumente des Contingent Capital hauptsächlich aufgrund des Finanzierungseffekts genutzt werden. Vor dem Hintergrund signifikant steigender Schadenanzahl und Schadensummen wurde aufgezeigt, dass die Preisvolatilität der Risikoprämien zunimmt, sodass die Instrumente des Alternativen Risikotransfers vermehrt in den Vordergrund rücken. In diesem Zusammenhang nutzen Versicherungsunternehmen für die Versicherungsverbriefung grundsätzlich die synthetische Verbriefungsform unter Einschaltung einer Zweckgesellschaft (indirekte Securitization). Der Wahl eines geeigneten Triggers kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, da hierbei stets zwischen Basisrisiko und Transparenz abzuwägen ist. Zum Abschluss wurden einige Vor- und Nachteile der Versicherungsverbriefung für Versicherungsunternehmen und Investoren als Erklärung für die positiven Marktentwicklungen dargestellt. Es bleibt festzuhalten, dass sich der Verbriefungsmarkt für Versicherungsrisiken gegenwärtig erst noch entwickelt, sodass Versicherungsverbriefungen noch nicht gänzlich als Substitut, aber bereits als sinnvolle Ergänzung zu den klassischen Rückversicherungen anzusehen sind. Damit die Verbriefungsinstrumente nicht, wie im Bankensektor, vom modernen Hoffnungsträger zum überkomplexen Risikofaktor mutieren, ist es wichtig, dass die Standardisierung weiter vorangetrieben wird. Gelingt es in Zukunft die Komplexität zu reduzieren und somit die Verbriefungstransaktionen günstiger zu gestalten sowie die Markttransparenz zu erhöhen, werden die Instrumente der Versicherungsverbriefung weiter gegenüber den klassischen Rückversicherungen aufholen. Insbesondere im Hinblick auf die voraussichtlich steigenden Anforderungen an die Eigenmittel durch Solvency II ist damit zu rechnen, dass die Verbriefung von Versicherungsrisiken weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Verbriefung von Versicherungsrisiken
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Versicherungsbetriebslehre), Veranstaltung: Versicherungssparten, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit war es, einen Einblick in das Thema 'Verbriefung von Versicherungsrisiken' zu geben und dabei die spezifischen Charakteristika sowie typischen Funktionsweisen der jeweiligen Verbriefungsinstrumente zu erläutern. Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklungen wurde zudem die Motivation für die Nutzung von Versicherungsverbriefungen aus sicht der Beteiligten dargestellt. In einem Überblick über die unterschiedlichen Ausprägungen der Versicherungsderivate, der ILS sowie des Contingent Capital zeigte sich, dass der Einsatz von ILS sowie von Versicherungsderivaten in der Regel durch den Risikotransfer motiviert ist, wobei die Instrumente des Contingent Capital hauptsächlich aufgrund des Finanzierungseffekts genutzt werden. Vor dem Hintergrund signifikant steigender Schadenanzahl und Schadensummen wurde aufgezeigt, dass die Preisvolatilität der Risikoprämien zunimmt, sodass die Instrumente des Alternativen Risikotransfers vermehrt in den Vordergrund rücken. In diesem Zusammenhang nutzen Versicherungsunternehmen für die Versicherungsverbriefung grundsätzlich die synthetische Verbriefungsform unter Einschaltung einer Zweckgesellschaft (indirekte Securitization). Der Wahl eines geeigneten Triggers kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, da hierbei stets zwischen Basisrisiko und Transparenz abzuwägen ist. Zum Abschluss wurden einige Vor- und Nachteile der Versicherungsverbriefung für Versicherungsunternehmen und Investoren als Erklärung für die positiven Marktentwicklungen dargestellt. Es bleibt festzuhalten, dass sich der Verbriefungsmarkt für Versicherungsrisiken gegenwärtig erst noch entwickelt, sodass Versicherungsverbriefungen noch nicht gänzlich als Substitut, aber bereits als sinnvolle Ergänzung zu den klassischen Rückversicherungen anzusehen sind. Damit die Verbriefungsinstrumente nicht, wie im Bankensektor, vom modernen Hoffnungsträger zum überkomplexen Risikofaktor mutieren, ist es wichtig, dass die Standardisierung weiter vorangetrieben wird. Gelingt es in Zukunft die Komplexität zu reduzieren und somit die Verbriefungstransaktionen günstiger zu gestalten sowie die Markttransparenz zu erhöhen, werden die Instrumente der Versicherungsverbriefung weiter gegenüber den klassischen Rückversicherungen aufholen. Insbesondere im Hinblick auf die voraussichtlich steigenden Anforderungen an die Eigenmittel durch Solvency II ist damit zu rechnen, dass die Verbriefung von Versicherungsrisiken weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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